Von fern her kommt's! Umringt schaut es murmelnd hervor,
Und ahndend fliegt's, mit Blitz. In fahlem Licht!
Da bin ich, der für dich im Verborgnen wacht,
Dem gestehn sie die Worte, welche sie schweigt.

Ihm – um ihn her täuscht sich die Schwester
Vorm Wasser mit Feuer –
von Schwester verlassen,
Doch endlicher Hüter,
Er gibt ihm den Becher in Bande.
Und blickt sie zurück
Noch immer näher und hoch in die Pflicht,
Und wie die Flut verschweigt sie's sich.

Er zerrt am Tor und siedet und hangt
am Herd mit entsetzlichem Wahn,
Da treibt es ihn warm:
Mein Sohn, mein Sohn, meine arme Seele!
Ihm dürft ihr nichts –
Dies sei meines Frevels Frucht! –
Auf eures eig'nen Tempels geschweiftem Bogen,
Und dazwischen heraus! Sie schweigt.

Ich liebende Seele.
Wohl dem, der lieblich flatternd steht.
Den Gastlichen nehm ich die wilde Gewalt,
Und sprenge die Worte; sie fleht...
Sieh dort, ein Feuer, aus der Finsternis da,
Und es blitzt aus dem Tyrannen;
Der Frommen Schritt? Den schleicht das Haar.

Die dort ein Weib! Und lebst ... Mein Gast und Grauen.

Dieses Gedicht ist eine Mischung aus mehreren klassischen Gedichten, hergestellt mittels des Dissociated Press-Verfahrens. Aus dem Output der Markov-Kette wurden die besten Stellen ausgewählt und grammatikalisch korrigiert. Wer erkennt, welche Gedichte hier alles verwurstet wurden?
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Diskussion

2017-09-29 00:55:54 von pop3:
Nis Randers?
Die Ibisse des Kranikus
Die Füße im Feuer
John Maynard?
Der Taucher
Pidder Lüng?
Hoch klingt das Lied vom braven Mann?

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